Aus der Vorstandsitzung des Fördervereins

Unter Vorsitz von Walter Schmidt kam der geschäftsführende Vorstand des Förder-vereins kürzlich im Dorfgemeinschaftshaus Gönnersdorf zusammen. Es gab eine umfangreiche Tagesordnung abzuwickeln. Das Wichtigste wird im Folgenden durch Protokollführer Heinz Reifferscheid zusammengefasst:

  • Der Förderverein hat aktuell 40 Mitglieder. 22 persönliche Mitglieder, 7 Vereine der ehemaligen Interessensgemeinschaft und 9 Ortsgemeinden, die sich mit den Zielen des Fördervereins im aktuellen und zukünftigen Gesche- hen um die Fair Play Arena (Stichwort Gebietsreform) auf diese Weise soli- darisch erklärten. Der Förderverein hofft noch auf „Zuwachs“, sowohl hin-sichtlich der Vereine wie auch der Ortsgemeinden.
  • Schatzmeister Sascha Wolff erstattet einen ersten Kassenbericht zum Jahresende 2015. Natürlich ist der Förderverein hinsichtlich seiner Finanzen nicht auf Rosen gebettet, aber zur Erfüllung seiner satzungsmäßigen Aufgaben durchaus in der Lage. Eine erste echte Zwischenbilanz kann gezogen werden, wenn das Projekt „Umbau und Sanierung Sportlerheim“ mit der Verbandsgemeinde und den Vereinen abgerechnet ist.
  • Heinz Reifferscheid erklärte Aufbau und Ziele der Homepage, mit der der Förderverein dank der edv-technischen Unterstützung von Eric Meeuwsen Anfang Dezember 2015 an den Start gegangen ist. Sie bietet eine informative Plattform für die Vereine und alle anderen Nutzer der Fair Play Arena. Noch gebe es einige Lücken, aber das Wichtigste sei schon präsent. So können nach Abstimmung mit der Verbandsgemeinde alle Nutzer der Sportanlage stets ganz aktuell erfahren, wenn die Fair Play Arena gesperrt ist, z.B. wegen Schneelage oder Vereisung.
  • Walter Schmidt berichtete über die Fortschritte beim Projekt „Umbau und Sanierung Sportlerheim“. Läuft alles nach Plan, stehen die Umkleideräume einschließlich Duschen Ende Januar zur Verfügung, also rechtzeitig mit Be-ginn des Trainings der Fußballmannschaften und der angesetzten Vorbereit-ungsspiele. Lediglich der Mehrzweckraum wird erst später zur Benutzung freigegeben, denn es fehlt noch die vom Förderverein zu beschaffende Ein- richtung;
  • Nach dem Übergangsprovisorium für die Bauzeit werden die Zylinder der neuen Türen durch die der frühere Schließanlage ausgetauscht . Die Dop- pelgarage wird in die Schließanlage einbezogen. Die Ergänzung der Schließ-anlage ist bei der VG in Arbeit, die Umsetzung wird aber noch etwas Zeit in Anspruch nehmen und es muss vorläufig noch improvisiert werden;
  • Der Förderverein hat ab 1.1.2016 die Bewirtschaftung der Werbebanden vom VfL 09 Jünkerath übernommen. Da alle Verträge 2016 auslaufen, werden die Vertragsverhandlungen mit den Werbepartnern nun zügig anlaufen; neue Werbepartner sind natürlich willkommen. Ansprechpartner sind die Mitglieder des geschäftsführenden Vorstands (s. linke Seite).
  • Die offizielle Wiedereröffnung des Sportlerheims wird bekanntlich am Samstag, den 30. April 2016 stattfinden. Der Vorstand erarbeitete ein vor-läufiges Programm, das nun noch der Abstimmung mit der Verbandsge-meinde bedarf;
  • Die Vorderfront des Sportplatzgebäudes wird außen (blaue Fläche links) mit einer Informationstafel ausgestattet, welche die Entwicklung der Sportstätte vom Bau der Zentralsportanlage der Verbandsgemeinde Obere Kyll 1978/79 bis hin zur Fair Play Arena und dem Umbau des Sportlerheims beleuchtet. Außerdem wird es bald wieder einen Aushangkasten für Veröffentlichungen der Verbandsgemeinde, des Fördervereins und der Vereine/SGs geben.
  • Stichwort Beleuchtung: Die Ortsgemeinde Jünkerath wird 2016 ihre Zusage aus dem Jahre 2011 umsetzen, nämlich die Straßenbeleuchtungsanlage der Escher Straße um eine Brennstelle zu erweitern. Sie wird an der Zufahrt zur Fair Play Arena ihren Standort haben und der gefährlichen Dunkelzone hier ein Ende setzen.
  • Nach 8 Monaten Bau- und Sperrzeit wird das umgebaute und sanierte Sport- lerheim in Kürze also allen Vereinen und ihren Spielgemeinschaften wie auch anderen Nutzern der Fair Play Arena wieder zur Verfügung stehen. Vorsitzen-der Walter Schmidt äußerte aus den bisherigen Erfahrungen seine Sorge über den pfleglichen Umgang mit der Sportanlage und dem nun für rund 200.000 € umgebauten und sanierten Sportlerheim. Mit den Verantwortlichen in den Vereinen und den SGs wird demnächst gemeinsam beraten, wie dieses Problem nachhaltig in Griff zu bekommen ist. An Vorschlägen mangelt es keineswegs.